Südtiroler Wipptal

Eine Top-Adresse für einen Aktiv- und Gourmeturlaub: Das Südtiroler Wipptal ist ein Treffpunkt der Kulturen und bietet zahlreiche Urlaubsmöglichkeiten.

Das Südtiroler Wipptal, der nördliche Teil des Eisacktales, ist eine Ferienregion, in der Südtiroler Tradition und mediterraner Charme miteinander verschmelzen, mitten in einer einzigartigen Landschaft aus grünen Tälern und mächtigen, schneebedeckten Gipfeln.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, diese Ferienregion zu entdecken: Zahlreiche Kilometer Wanderwege kann man zu Fuß, mit dem Mountainbike und hoch zu Ross bewältigen, eingebettet in einer nahezu unberührten Natur. Der Tiroler Höhenweg und der Europäische Fernweg Nr. 2 sind zwei anspruchsvolle Wanderwege für jene, die gerne in hohen Lagen unterwegs sind, wer andere Sportarten bevorzugt (Nordic Walking, Paragleiten, Rafting) findet aber im Südtiroler Wipptal genauso ein Übungsgelände in freier Natur. Und natürlich werden speziell Kindern und Familien viele Unterhaltungsmöglichkeiten angeboten.

Die gute Küche spielt im Südtiroler Wipptal eine wesentliche Rolle: Bodenständige Gerichte werden in den vielen Restaurants aufgetischt und der herrliche Duft der Köstlichkeiten erfüllt die Luft bei kulinarischen Veranstaltungen wie den Sterzinger Knödeltagen, die alljährlich stattfinden.

In der Wintersaison erlebt man in den Skigebieten im Südtiroler Wipptal Winterspaß pur und reichlich Entspannung in der frischen Bergluft, Langläufer und Winterwanderer finden im Ridnauntal, Pflerschtal, Pfitscher Tal und Ratschingstal die idealen Voraussetzungen und ein atemberaubendes Panorama.

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Schloss Reifenstein

Auf einem Felsenhügel bei Sterzing, in Freienfeld, liegt das Märchenschloss Burg Reifenstein. Es ist eine der wichtigsten Burgen Südtirols und beherbergt in seinem Inneren zahlreiche Gegenstände und Möbel aus der Vergangenheit.

Man kann auch das Innere der Burg, und zwar insgesamt 10 Räume besichtigen, in denen zum Teil noch die originale spätgotische Einrichtung erhalten geblieben ist. Die Küche aus dem 13. Jahrhundert ist noch in einem ausgezeichneten Zustand. Wunderschön ist auch der noch erhaltene Bergfried mit den Schlafgemächern der Ritter und der gut erhaltene Grüne Saal, der seinen Namen den Ornamentmalereien verdankt. In der Nähe des Schlosses die kleine St. Zeno Kapelle, in dem Holzsärge aus dem 4. bis 8. Jahrhundert gefunden wurden.

Umgeben wird die Ritterburg von einer mit Zinnen gekrönten Mauer und von einem tiefen Burggraben, über dem noch heute eine Zugbrücke liegt. Das Schloss erreicht man auf einem wunderschönen Weg durch die Felsen.

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